<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mobile Usability &#187; Mobile Geräte</title>
	<atom:link href="http://www.mobile-usability.info/category/blog/mobile-geraete/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mobile-usability.info</link>
	<description>Usability makes the world work better</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Jan 2010 14:19:04 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mobile Geräteklassen</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2009/06/05/mobile-gerateklassen/</link>
		<comments>http://www.mobile-usability.info/2009/06/05/mobile-gerateklassen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mobile-usability.info/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[Mobile Endgeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktionalität und Performanz, sondern auch in ihren mobilen und stationären Eigenschaften. In diesem Artikel stelle ich die Ergebnisse meiner Literaturanalyse dar sowie meine eigene Klassifizierung von mobilen Systemen.
Diese Literaturanalyse umfasst sowohl etablierte Blogs und Websites (wie z. B. Gizmodo.com, Tomshardware.com und LaptopMag.com), Publikationen (wie z. B. Gorlenko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Endgeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktionalität und Performanz, sondern auch in ihren mobilen und stationären Eigenschaften. In diesem Artikel stelle ich die Ergebnisse meiner Literaturanalyse dar sowie meine eigene Klassifizierung von mobilen Systemen.</p>
<p>Diese Literaturanalyse umfasst sowohl etablierte Blogs und Websites (wie z. B. Gizmodo.com, Tomshardware.com und LaptopMag.com), Publikationen (wie z. B. Gorlenko &amp; Merrick (2003), Weiss (2002) und Ballard (2007)), sowie die Produktbeschreibungen der Hersteller (wie z. B. Apple, HTC, HP und Acer). Darüber hinaus habe ich eine Häufigkeitsanalyse der Begriffe bei Google durchgeführt, um die Verbreitung der Begriffe in der Gesellschaft zu erfassen und so die Geräte besser einordnen zu können.</p>
<p>Der Grund für eine eigene Klassifizierung ist die Vielzahl der unterschiedlichen Geräteklassen in der Literatur, die zum Teil gleiche Charakteristika beschreiben, aber unterschiedliche Bezeichnungen verwenden.</p>
<p style="text-align: left;">Aus der Literaturanalyse lassen sich die folgenden drei übergeordneten Geräteklassen ableiten: 1.) Transportable Geräte, 2.) Mobile Geräte und 3.) Wearables. Die einzelnen Gerätetypen lassen sich, wie in Abbildung 1a dargestellt, den übergeordneten Geräteklassen zuordnen (clustern). Die überlappenden Kreise verdeutlichen die Ähnlichkeiten beziehungsweise Verwandtschaften der einzelnen Gerätetypen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-263    aligncenter" title="mobile-devices" src="http://www.mobile-usability.info/files/mobile-devices.png" alt="mobile-devices" width="347" height="558" /></p>
<p style="text-align: center;">Abbildung 1: Mobile Geräteklassen: Zusammenfassung der Geräte</p>
<p style="text-align: left;"><span>Wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, sind Handhelds ein Bestandteil der mobilen Geräte und schließen sowohl Einzweck-Mobilgeräte, Mobiltelefone und andere mobile Geräte ein. Da Handhelds jedoch zu viele unterschiedliche Geräteklassen vereinen, wird diese Gruppe nicht weiter betrachtet. Aus den einzelnen Gerätetypen lassen sich <span>folgende </span><span><strong>sechs untergeordnete Geräteklassen</strong></span><span> ableiten (siehe Abbildung 2), die vereinzelt die übergeordneten Geräteklassen überlappen, das heißt ein Ultramobile PC kann aufgrund seiner Größe auch ein Bestandteil der transportablen Geräte sein und umgekehrt.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-264  aligncenter" title="mobile-devices-reduced" src="http://www.mobile-usability.info/files/mobile-devices-reduced.png" alt="mobile-devices-reduced" width="371" height="558" /></p>
<p style="text-align: center;">Abbildung 2: Mobile Geräteklassen: Über- und untergeordnete Geräteklassen.</p>
<p><span><span><span>Folglich zählen zu den <strong>mobilen Systemen</strong> insbesondere die folgenden vier untergeordneten Geräteklassen:</span></span></span></p>
<ol>
<li><span>Ultraportable PC</span></li>
<li><span>Ultramobile PC</span></li>
<li><span>Mobile Kommunikationsgeräte</span></li>
<li><span>Spezielle Einzweck-Mobilgeräte</span></li>
</ol>
<p><span>Auch wenn einige von ihnen aufgrund ihrer Größe den transportablen Geräten zugeordnet werden können, kann die Geräteklasse an sich als Bestandteil der mobilen Systeme verstanden werden.</span></p>
<div>Über Kommentare bin ich sehr dankbar, besonders bei der Einteilung der 6 untergeordneten Geräteklassen&#8230;</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-usability.info/2009/06/05/mobile-gerateklassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yes we can! Frustrierte Benutzer</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2009/01/21/yes-we-can-frustrierte-benutzer/</link>
		<comments>http://www.mobile-usability.info/2009/01/21/yes-we-can-frustrierte-benutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 02:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[mformation]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mobile-usability.info/?p=196</guid>
		<description><![CDATA[Two-thirds of mobile users find phone setup as frustrating as changing bank accounts. (mformation.com, 19.01.2009)
Eine aktuelle Studie von mformation hat ergeben, dass 95 Prozent aller Benutzer von Mobiltelefonen neue mobile Dienste ausprobieren würden, wenn das Einrichten bzw. Konfigurieren einfacher wäre. 78 Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie viel öfter ein aktuelles Mobiltelefon kaufen würden, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Two-thirds of mobile users find phone setup as frustrating as changing bank accounts. (mformation.com, 19.01.2009)</p></blockquote>
<p>Eine aktuelle Studie von mformation hat ergeben, dass 95 Prozent aller Benutzer von Mobiltelefonen neue mobile Dienste ausprobieren würden, wenn das Einrichten bzw. Konfigurieren einfacher wäre. 78 Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie viel öfter ein aktuelles Mobiltelefon kaufen würden, wenn die Einrichtung einfachen wäre.</p>
<p>Generell wurde angegeben, dass es nicht länger als 15 Minuten dauern dürfe, um Einstellungen vorzunehmen und mit dem Gerät vertraut zu sein.</p>
<p>Diese Forderung stellt besonders hohe Ansprüche an die Hersteller, sowohl auf der Seite der Benutzungsoberfläche, als auch auf der Seite der Netzwerkdienste.</p>
<p>Den ganzen Artikel <a href="http://www.mformation.com/mformation-news/press-releases/95percent-of-mobile-users-would-use-more-data-services-if-setup-were-easier" target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-usability.info/2009/01/21/yes-we-can-frustrierte-benutzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum werden auf mobilen Geräten kaum Fehlermeldungen angezeigt</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2009/01/20/warum-werden-auf-mobilen-geraten-kaum-fehlermeldungen-angezeigt/</link>
		<comments>http://www.mobile-usability.info/2009/01/20/warum-werden-auf-mobilen-geraten-kaum-fehlermeldungen-angezeigt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[fehlermeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[user interface]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mobile-usability.info/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[In meiner Lerhveranstaltung haben wir heute über den Unterschied im Interaction Design zwischen stationären Geräten und mobilen Geräten gesprochen. Dabei wurde nebenläufig auch der Punkt Fehlermeldungen angesprochen und dass diese bei mobilen Geräte nicht ausgegeben werden. Aber warum?Dies erinnerte mich an ein Interview das ich vor kurzem (noch einmal) gesehen habe. In diesem Interview (von Bill [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Lerhveranstaltung haben wir heute über den Unterschied im Interaction Design zwischen stationären Geräten und mobilen Geräten gesprochen. Dabei wurde nebenläufig auch der Punkt Fehlermeldungen angesprochen und dass diese bei mobilen Geräte nicht ausgegeben werden. Aber warum?<span id="more-172"></span>Dies erinnerte mich an ein Interview das ich vor kurzem (noch einmal) gesehen habe. In diesem Interview (von Bill Mogridge) erzählt der Gründer von Palm Jeff Hawkins, dass ein wichtiges Kriterium für den Palm die &#8220;Nichtausgabe&#8221; von Fehlermeldungen war. Er wollte damals nicht, dass der Benutzer mit solchen Meldungen &#8220;gestört&#8221; bzw. in seiner Arbeit unterbrochen wird.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, der für eine Unterdrückung von Fehlermeldungen spricht, ist dass der Benutzer an dem Fehler nichts ändern kann. Er kann nicht einfach eine Datei bzw. Einstellung ändern oder die Anwendung neu installieren, um das Problem zu lösen. Dies liegt vor allem dran, dass die meisten mobilen System ein für den Benutzer nicht zugängliches Betriebssystem haben.</p>
<p>Etwas störend finde ich es dennoch. Beim Apple iPhone wird aufgrund eines Systemfehlers beispielsweise der Browser Safari geschlossen ohne eine Rückmeldung. Glücklicherweise wird meistens die aufgerufene Seite gespeichert, so dass diese bei einem erneuten Aufruf von Safari wieder zur Verfügung steht.</p>
<p>Für weitere Anregungen wäre ich dankbar&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-usability.info/2009/01/20/warum-werden-auf-mobilen-geraten-kaum-fehlermeldungen-angezeigt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iKIT – Multimedia Messenger</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2008/12/07/ikit-multimedia-messenger/</link>
		<comments>http://www.mobile-usability.info/2008/12/07/ikit-multimedia-messenger/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 23:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[iKIT]]></category>
		<category><![CDATA[Micro-Laptop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mobile-usability.info/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Der Hersteller Imovio – ein Tochterunternehmen des Kalifornische Unternehmens COMsciences USA – möchte mit dem iKIT das Segment  der Micro-Laptops bereichern. Das auf Linux basierende Gerät verfügt über (nur) 64 MB Arbeitsspeicher, einem mehr oder weniger leistungsfähigen Marvell PXA270 Prozessor mit 312MHz Taktfrequenz. Der sehr spärliche Speicher kann mit einer Micro SD Karte auf bis zu 8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-145 alignleft" title="ikit_main" src="http://www.mobile-usability.info/files/ikit_main-150x150.jpg" alt="ikit_main" width="150" height="150" />Der Hersteller <a href="http://www.imovio.com" target="_blank">Imovio</a> – ein Tochterunternehmen des Kalifornische Unternehmens <a href="http://www.comsciences.com" target="_blank">COMsciences</a> USA – möchte mit dem <a href="http://www.comsciences.com/product.htm" target="_blank">iKIT</a> das Segment  der <strong>Micro-Laptops</strong> bereichern. Das auf Linux basierende Gerät verfügt über (nur) 64 MB Arbeitsspeicher, einem mehr oder weniger leistungsfähigen Marvell PXA270 Prozessor mit 312MHz Taktfrequenz. Der sehr spärliche Speicher kann mit einer Micro SD Karte auf bis zu 8 GB erweitert werden.<span id="more-142"></span>Des Weiteren verfügt der iKIT über eine 0.3 Megapixel Kamera und Vibration. Der Bildschirm ist 2,8&#8243; gross (klein), das Gehäuse misst gerade mal 95 mm (L) x 65 mm (W) x 15.5 mm (H) bei einem Gewicht von 113 Gramm (inkl. Batterie).</p>
<p>Zugang zum Internet wird entweder über WLAN hergestellt oder mittels Handy, dass via Bluetooth verbunden ist. Alternativ kann auch ein UMTS-USB-Stick benutzt werden, der an den USB1.1-Port angeschlossen wird.</p>
<p>Weiter Funktionsmerkmale:</p>
<ul>
<li>Web Browser Opera Mini 4.1</li>
<li>JTWI / JSR75 compliant</li>
<li>integriertes E-Mail Programm: POP3 / IMAP / SMTP</li>
<li>unterstützte Audio-Formate: MIDI, WAV and MP3</li>
<li>1050 mAh, Li-ion: 250h Standby, 3h Power-up</li>
</ul>
<p>Das Gerät wird in unterschiedlichen Farben erscheinen. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät und dem Akku, ein Kopfhörer, Ladegerät und USB-Kabel.</p>
<p>Wann ob wo das Gerät käuflich zu erwerben ist, steht noch nicht fest. Auf der Homepage findet sich nur ein Hinweis auf das letzte Quartal 2008.</p>
<p>Weitere Infos auf der Website des Herstellers:</p>
<p><a href="http://www.comsciences.com/product.htm" target="_blank">http://www.comsciences.com/product.htm</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mobile-usability.info/2008/12/07/ikit-multimedia-messenger/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
