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	<title>Mobile Usability &#187; Mobilität</title>
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	<description>Usability makes the world work better</description>
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		<title>Mobile Geräteklassen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Endgeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktionalität und Performanz, sondern auch in ihren mobilen und stationären Eigenschaften. In diesem Artikel stelle ich die Ergebnisse meiner Literaturanalyse dar sowie meine eigene Klassifizierung von mobilen Systemen.
Diese Literaturanalyse umfasst sowohl etablierte Blogs und Websites (wie z. B. Gizmodo.com, Tomshardware.com und LaptopMag.com), Publikationen (wie z. B. Gorlenko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Endgeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktionalität und Performanz, sondern auch in ihren mobilen und stationären Eigenschaften. In diesem Artikel stelle ich die Ergebnisse meiner Literaturanalyse dar sowie meine eigene Klassifizierung von mobilen Systemen.</p>
<p>Diese Literaturanalyse umfasst sowohl etablierte Blogs und Websites (wie z. B. Gizmodo.com, Tomshardware.com und LaptopMag.com), Publikationen (wie z. B. Gorlenko &amp; Merrick (2003), Weiss (2002) und Ballard (2007)), sowie die Produktbeschreibungen der Hersteller (wie z. B. Apple, HTC, HP und Acer). Darüber hinaus habe ich eine Häufigkeitsanalyse der Begriffe bei Google durchgeführt, um die Verbreitung der Begriffe in der Gesellschaft zu erfassen und so die Geräte besser einordnen zu können.</p>
<p>Der Grund für eine eigene Klassifizierung ist die Vielzahl der unterschiedlichen Geräteklassen in der Literatur, die zum Teil gleiche Charakteristika beschreiben, aber unterschiedliche Bezeichnungen verwenden.</p>
<p style="text-align: left;">Aus der Literaturanalyse lassen sich die folgenden drei übergeordneten Geräteklassen ableiten: 1.) Transportable Geräte, 2.) Mobile Geräte und 3.) Wearables. Die einzelnen Gerätetypen lassen sich, wie in Abbildung 1a dargestellt, den übergeordneten Geräteklassen zuordnen (clustern). Die überlappenden Kreise verdeutlichen die Ähnlichkeiten beziehungsweise Verwandtschaften der einzelnen Gerätetypen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-263    aligncenter" title="mobile-devices" src="http://www.mobile-usability.info/files/mobile-devices.png" alt="mobile-devices" width="347" height="558" /></p>
<p style="text-align: center;">Abbildung 1: Mobile Geräteklassen: Zusammenfassung der Geräte</p>
<p style="text-align: left;"><span>Wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, sind Handhelds ein Bestandteil der mobilen Geräte und schließen sowohl Einzweck-Mobilgeräte, Mobiltelefone und andere mobile Geräte ein. Da Handhelds jedoch zu viele unterschiedliche Geräteklassen vereinen, wird diese Gruppe nicht weiter betrachtet. Aus den einzelnen Gerätetypen lassen sich <span>folgende </span><span><strong>sechs untergeordnete Geräteklassen</strong></span><span> ableiten (siehe Abbildung 2), die vereinzelt die übergeordneten Geräteklassen überlappen, das heißt ein Ultramobile PC kann aufgrund seiner Größe auch ein Bestandteil der transportablen Geräte sein und umgekehrt.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-264  aligncenter" title="mobile-devices-reduced" src="http://www.mobile-usability.info/files/mobile-devices-reduced.png" alt="mobile-devices-reduced" width="371" height="558" /></p>
<p style="text-align: center;">Abbildung 2: Mobile Geräteklassen: Über- und untergeordnete Geräteklassen.</p>
<p><span><span><span>Folglich zählen zu den <strong>mobilen Systemen</strong> insbesondere die folgenden vier untergeordneten Geräteklassen:</span></span></span></p>
<ol>
<li><span>Ultraportable PC</span></li>
<li><span>Ultramobile PC</span></li>
<li><span>Mobile Kommunikationsgeräte</span></li>
<li><span>Spezielle Einzweck-Mobilgeräte</span></li>
</ol>
<p><span>Auch wenn einige von ihnen aufgrund ihrer Größe den transportablen Geräten zugeordnet werden können, kann die Geräteklasse an sich als Bestandteil der mobilen Systeme verstanden werden.</span></p>
<div>Über Kommentare bin ich sehr dankbar, besonders bei der Einteilung der 6 untergeordneten Geräteklassen&#8230;</div>
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		<title>Mobile Context</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2008/11/29/mobile-context/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 18:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Context]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[HCI]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner Recherche zum Thema Mobile Context bin ich auch auf die Website von C. Enrique Ortiz gestoßen. In seinen Blogbeiträgen People-centric Mobile Computing und The Elements of Mobile Context beschreibt er seine Sicht auf den mobilen Kontext und definiert sieben Elemente, die Mobile Context beschreiben: Location &#38; Surroundings, Time, Descriptor Tags, Social Context, Handset Capabilities, Presence &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Recherche zum Thema <strong>Mobile Context</strong> bin ich auch auf die Website von C. Enrique Ortiz gestoßen. In seinen Blogbeiträgen <a href="http://weblog.cenriqueortiz.com/mobile-context/" target="_blank">People-centric Mobile Computing</a> und <a href="http://weblog.cenriqueortiz.com/mobility/2007/07/22/the-elements-of-the-mobile-context/" target="_blank">The Elements of Mobile Context</a> beschreibt er seine Sicht auf den mobilen Kontext und definiert sieben Elemente, die Mobile Context beschreiben: Location &amp; Surroundings, Time, Descriptor Tags, Social Context, Handset Capabilities, Presence &amp; Status und Preferences.</p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<blockquote><p><a href="http://cenriqueortiz.com/pubs/themobilecontext/TheMobileContext-CEnriqueOrtiz.pdf">The Mobile Context and People-centric Mobile Computing</a>: <em>An Introduction to the mobile context and mobile social software</em>, which explores the topics of the mobile context and its role on what I referred to as People-centric mobile computing.</p></blockquote>
<p>Seiner Definition nach versteht man unter Mobile Context</p>
<blockquote><p>&#8220;the set of and the intersection between facts, events, circumstances, and information that surrounds the (mobile) user at a given point in time.&#8221;</p></blockquote>
<p>In den nächsten Tagen folgt mehr zu diesem Thema&#8230;</p>
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		<title>Was ist Mobilität?</title>
		<link>http://www.mobile-usability.info/2008/11/27/was-ist-mobilitat/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 00:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit mobilen Geräten beschäftigt oder mit ihnen arbeitet, der hat eine konkrete (eigene) Vorstellung von Mobilität und von dem, was sie ausmacht. Dennoch sind diese Vorstellungen sehr unterschiedlich, nicht nur im Vergleich zu anderen Bereichen/Disziplinen, sondern auch im Bereich der HCI selbst. In diesem Beitrag möchte ich über meine wissenschaftliche Herleitung des Mobilitätsbegriffes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit mobilen Geräten beschäftigt oder mit ihnen arbeitet, der hat eine konkrete (eigene) Vorstellung von Mobilität und von dem, was sie ausmacht. Dennoch sind diese Vorstellungen sehr unterschiedlich, nicht nur im Vergleich zu anderen Bereichen/Disziplinen, sondern auch im Bereich der HCI selbst. In diesem Beitrag möchte ich über meine wissenschaftliche Herleitung des Mobilitätsbegriffes schreiben (Beitrag (immer noch) in Bearbeitung).<span id="more-83"></span></p>
<blockquote><p>„Mobility is one of those words that are virtually impossible to define in a meaningful way. You either come up with a definition that excludes obvious instances, or your definition is too vague; it fails to shed light on important aspects. At the same time we all have a feeling of what it means; the postman and the travelling salesman are mobile, the secretary and the cook are not. Thus, we seem to be able to conceive of typical situations in which people are mobile and when they are not.“ (Kristoffersen &amp; Ljungberg, 1999) </p></blockquote>
<div>
<p>Wie Kristoffersen und Ljungberg im obigen Zitat anmerken, ist es zwar schwierig eine klare Definition von Mobilität zu bilden, aber es ist relativ einfach Beispiele für Mobilität zu finden. Ein sehr beliebtes Beispiel für Mobilität ist das Auto, dass es einer Person ermöglicht von einem Ort zum anderen zu gelanden. Doch Mobilität ist stets abhängig vom Kontext. So versteht beispielsweise ein Physiotherapeut unter Mobilität etwas anderes als ein Autoverkäufer, ein Stadtplaner, Architekt oder ein Philosoph.</p>
<p>Angesichts dessen ist es erforderlich zu klären, was unter diesem Begriff im wissenschaftlichen Sinne zu verstehen ist, und wie dieser Begriff in das Thema meiner Dissertationsarbeit einzuordnen ist.</p>
<p>Der Begriff <em>Mobilität</em> stammt von dem lateinischen Wort <em>mobilitas</em> und wird im Allgemeinen als Beweglichkeit oder Bewegung beschrieben.</p>
<p>Da der Mobilitätsbegriff in diversen Bereichen seine Anwendung findet, gibt es keine einheitliche Definition. Aus diesem Grund wird die <em>Mobilität</em> meistens durch ein zusätzliches Attributs definiert, ansonsten wäre <em>Mobilität</em> äquivalent zu <em>Flexibilität</em> (vgl. Tully &amp; Baier 2006: 30). So wird beispielsweise zwischen räumlicher Mobilität, virtueller Mobilität, informationeller Mobilität, ökonomischer Mobilität und sozialer Mobilität unterschieden.</p>
<p>Rotach, Hoppler und Mötteli unterteilen den Begriff in Faktormobilität, Standortmobilität, Bevölkerungsmobilität, soziale Mobilität, räumliche (Bevölkerungs-)Mobilität und Pendelmobilität (vgl. Rotach et al. 1986). Cerwenka et al. differenzieren grob in physische, soziale und geistige Mobilität, wobei die ersten zwei Arten die „Bevölkerungsmobilität“ bilden.</p>
<blockquote><p><em>„[…] the mobility of mobile phones apparently differs from this ‚traditional‘ mobility. In fact, it is not mobility as such but the combination of mobility and permanence, the caller is mobile, while the person who is being called is ‚always there‘.“ (Roos 1993)</em></p></blockquote>
<p>Das obige Zitat von Roos zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Mobilität und dem verwendeten Endgerät gibt. Es sei angemerkt, dass sich das Beispiel des Mobiltelefons aber auch auf andere mobile Geräte übertragen lässt. So kann ein Laptop oder PDA zum Abrufen und Schreiben von E-Mail, zum Chat oder Videokonferenz benutzt werden. Bei diesen Beispielen kann es sich zwar auch um einen asynchrone Übertragung handeln, doch der Grundgedanke des „Always there“ bleibt dennoch erhalten.<strong> </strong>Folglich gehört auch eine gewisse „Beständigkeit“ zur Mobilität.</div>
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