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Neu “Mobile System Design”

Mobile System Design – Herausforderungen, Anforderungen und Lösungsansätze für Design, Implementierung und Usability-Testing Mobiler Systeme, ISBN 978-3-842-307247. Dieses Buch ist nicht nur für Designer, Programmierer und Usability-Experten, sondern für alle diejenigen, die in der Entwicklung Mobiler Systeme involviert sind. Es soll ein neues Bewusstsein in der Software-Entwicklung wecken und die klassische Trennung von Analyse und Design aufheben.

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ripcord 2.0

Die neue Version ripcord 2.0 ist vom Grund auf überarbeitet und bietet viele neue Funktionen.

ripcord 2.0 ist nun eine reine Cocoa-Anwendung für Intel und PPC und voll kompatibel mit Mac OS 10.5 Leopard. Neben der Änderung der Architektur wurde auch kräftig an der GUI gearbeitet. So sind nun alle Elemente übersichtlich neben einandern angeordnet. Eine weitere wichtige Funktion die eingebunden wurde, ist die Audioaufnahme.

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Proximity Touchscreen

Juni 6, 2009 keine Kommentare

Es tut sich wirklich eine Menge im Bereich der Texteingabe für mobile – aber auch stationäre – Geräte. So arbeiten Unternehmen wie HP, Apple und andere an Proximity Touchscreens. Bei diesen speziellen Bildschirmen ist es nicht mehr erforderlich, den Bildschirm zu berühren, sondern eine Interaktion kann bereits einige Zentimeter vor der Bildschirm erfolgen.

“Additionally, merely by placing a finger, hand or other object near a touch panel, virtual buttons on the display screen can be highlighted without actually triggering the ‘pushing’ of those buttons to alert the user that a virtual button is about to be pushed should the user actually make contact with the touch panel.” (Quelle: USPTO Patent Application 20080158172)

“Furthermore, the combination of touch panel and proximity (hovering) sensor input devices can enable the computing system to perform additional functions not previously available with only a touch panel.” (Quelle: USPTO Patent Application 20080158172)

Weitere Artikel zum Thema:

Apple takes the ‘touch’ out of multitouch
http://news.cnet.com/8301-13579_3-10114351-37.html

Apple proposes infrared matrix to aid larger multi-touch designs
http://www.appleinsider.com/articles/08/12/04/apple_proposes_infrared_matrix_to_aid_larger_multi_touch_designs.html

Proximity Sensors to Assist Multi-Touch Interface?
http://www.macrumors.com/2008/12/04/proximity-sensors-to-assist-multi-touch-interface/

Mobile Geräteklassen

Juni 5, 2009 keine Kommentare

Mobile Endgeräte unterscheiden sich nicht nur in ihrer Funktionalität und Performanz, sondern auch in ihren mobilen und stationären Eigenschaften. In diesem Artikel stelle ich die Ergebnisse meiner Literaturanalyse dar sowie meine eigene Klassifizierung von mobilen Systemen.

Diese Literaturanalyse umfasst sowohl etablierte Blogs und Websites (wie z. B. Gizmodo.com, Tomshardware.com und LaptopMag.com), Publikationen (wie z. B. Gorlenko & Merrick (2003), Weiss (2002) und Ballard (2007)), sowie die Produktbeschreibungen der Hersteller (wie z. B. Apple, HTC, HP und Acer). Darüber hinaus habe ich eine Häufigkeitsanalyse der Begriffe bei Google durchgeführt, um die Verbreitung der Begriffe in der Gesellschaft zu erfassen und so die Geräte besser einordnen zu können.

Der Grund für eine eigene Klassifizierung ist die Vielzahl der unterschiedlichen Geräteklassen in der Literatur, die zum Teil gleiche Charakteristika beschreiben, aber unterschiedliche Bezeichnungen verwenden.

Aus der Literaturanalyse lassen sich die folgenden drei übergeordneten Geräteklassen ableiten: 1.) Transportable Geräte, 2.) Mobile Geräte und 3.) Wearables. Die einzelnen Gerätetypen lassen sich, wie in Abbildung 1a dargestellt, den übergeordneten Geräteklassen zuordnen (clustern). Die überlappenden Kreise verdeutlichen die Ähnlichkeiten beziehungsweise Verwandtschaften der einzelnen Gerätetypen.

mobile-devices

Abbildung 1: Mobile Geräteklassen: Zusammenfassung der Geräte

Wie in Abbildung 1 zu erkennen ist, sind Handhelds ein Bestandteil der mobilen Geräte und schließen sowohl Einzweck-Mobilgeräte, Mobiltelefone und andere mobile Geräte ein. Da Handhelds jedoch zu viele unterschiedliche Geräteklassen vereinen, wird diese Gruppe nicht weiter betrachtet. Aus den einzelnen Gerätetypen lassen sich folgende sechs untergeordnete Geräteklassen ableiten (siehe Abbildung 2), die vereinzelt die übergeordneten Geräteklassen überlappen, das heißt ein Ultramobile PC kann aufgrund seiner Größe auch ein Bestandteil der transportablen Geräte sein und umgekehrt.

mobile-devices-reduced

Abbildung 2: Mobile Geräteklassen: Über- und untergeordnete Geräteklassen.

Folglich zählen zu den mobilen Systemen insbesondere die folgenden vier untergeordneten Geräteklassen:

Ultraportable PC
Ultramobile PC
Mobile Kommunikationsgeräte
Spezielle Einzweck-Mobilgeräte

Auch wenn einige von ihnen aufgrund ihrer Größe den transportablen Geräten zugeordnet werden können, kann die Geräteklasse an sich als Bestandteil der mobilen Systeme verstanden werden.

Über Kommentare bin ich sehr dankbar, besonders bei der Einteilung der 6 untergeordneten Geräteklassen…

VACD Workshop: Mobile Interaction Technology

März 31, 2009 keine Kommentare

Meinen siebentägigen Aufenthalt in der Türkei werde ich nutzen, um einen Workshop zum Thema Mobile Interaction Technology an der Sabanci Universität (Istanbul) durchzuführen. Gestartet wird Ostermontag, ich wohne direkt in Taksim und kann von dort aus bequem Istanbul und Universität erreichen.

ripcord 2.0 – endlich fertig

März 31, 2009 keine Kommentare

Nach vielen Monaten Schreibpause möchte ich mich zurückmelden. In den letzten Monaten habe ich mich sehr ausgiebig mit dem Thema “Mobilität” beschäftigt und erarbeitet was im wissenschaftlichen Sinne damit gemeint ist. Ich habe ja bereits schon einige Vorarbeiten getätigt aber das war irgendwie noch nicht rund genug. Aber dazu in einem andern Post mehr…

Heute möchte ich über die aktualisierte Version ripcord 2.0 schreiben. Es sind nun endlich die wesentlich fehlenden Funktionen eingebunden.

Die drei ??? – Comedy-Fanhörspiele

Januar 23, 2009 keine Kommentare

Als jahrelanger großer Drei Fragezeichen Fan war ich zunächst skeptisch als ich in iTunes einen Podcast zu den Drei Fragezeichen fand… und erst recht weil es sich um ein Comedy-Fanhörspiel handelte…

Doch nach der ersten Minute war ich überzeugt, die Figuren sind sehr gut interpretiert und die Witze sind wirklich lustig.

Yes we can! Frustrierte Benutzer

Januar 21, 2009 keine Kommentare

Two-thirds of mobile users find phone setup as frustrating as changing bank accounts. (mformation.com, 19.01.2009)

Eine aktuelle Studie von mformation hat ergeben, dass 95 Prozent aller Benutzer von Mobiltelefonen neue mobile Dienste ausprobieren würden, wenn das Einrichten bzw. Konfigurieren einfacher wäre. 78 Prozent der befragten Personen gaben an, dass sie viel öfter ein aktuelles Mobiltelefon kaufen würden, wenn die Einrichtung einfachen wäre.

Generell wurde angegeben, dass es nicht länger als 15 Minuten dauern dürfe, um Einstellungen vorzunehmen und mit dem Gerät vertraut zu sein.

Diese Forderung stellt besonders hohe Ansprüche an die Hersteller, sowohl auf der Seite der Benutzungsoberfläche, als auch auf der Seite der Netzwerkdienste.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Warum werden auf mobilen Geräten kaum Fehlermeldungen angezeigt

Januar 20, 2009 1 Kommentar

In meiner Lerhveranstaltung haben wir heute über den Unterschied im Interaction Design zwischen stationären Geräten und mobilen Geräten gesprochen. Dabei wurde nebenläufig auch der Punkt Fehlermeldungen angesprochen und dass diese bei mobilen Geräte nicht ausgegeben werden. Aber warum?



Buch-Tipp: Mobile System Design

Das Buch "Mobile System Design" beschäftigt sich mit den Herausforderungen, Anforderungen und Lösungsansätze für Design, Implementierung und Usability-Testing Mobiler Systeme. Zu diesem Zweck wird ein toolbasiertes Vorgehensmodell konzipiert, entwickelt und empirisch untersucht. Autor: Dennis Krannich. ISBN 978-3-8423-0724-7, Paperback, 212 Seiten.