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	<title>Mobile Usability &#187; Mobilitätsbegriff</title>
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		<title>Was ist Mobilität?</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 00:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilitätsbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit mobilen Geräten beschäftigt oder mit ihnen arbeitet, der hat eine konkrete (eigene) Vorstellung von Mobilität und von dem, was sie ausmacht. Dennoch sind diese Vorstellungen sehr unterschiedlich, nicht nur im Vergleich zu anderen Bereichen/Disziplinen, sondern auch im Bereich der HCI selbst. In diesem Beitrag möchte ich über meine wissenschaftliche Herleitung des Mobilitätsbegriffes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit mobilen Geräten beschäftigt oder mit ihnen arbeitet, der hat eine konkrete (eigene) Vorstellung von Mobilität und von dem, was sie ausmacht. Dennoch sind diese Vorstellungen sehr unterschiedlich, nicht nur im Vergleich zu anderen Bereichen/Disziplinen, sondern auch im Bereich der HCI selbst. In diesem Beitrag möchte ich über meine wissenschaftliche Herleitung des Mobilitätsbegriffes schreiben (Beitrag (immer noch) in Bearbeitung).<span id="more-83"></span></p>
<blockquote><p>„Mobility is one of those words that are virtually impossible to define in a meaningful way. You either come up with a definition that excludes obvious instances, or your definition is too vague; it fails to shed light on important aspects. At the same time we all have a feeling of what it means; the postman and the travelling salesman are mobile, the secretary and the cook are not. Thus, we seem to be able to conceive of typical situations in which people are mobile and when they are not.“ (Kristoffersen &amp; Ljungberg, 1999) </p></blockquote>
<div>
<p>Wie Kristoffersen und Ljungberg im obigen Zitat anmerken, ist es zwar schwierig eine klare Definition von Mobilität zu bilden, aber es ist relativ einfach Beispiele für Mobilität zu finden. Ein sehr beliebtes Beispiel für Mobilität ist das Auto, dass es einer Person ermöglicht von einem Ort zum anderen zu gelanden. Doch Mobilität ist stets abhängig vom Kontext. So versteht beispielsweise ein Physiotherapeut unter Mobilität etwas anderes als ein Autoverkäufer, ein Stadtplaner, Architekt oder ein Philosoph.</p>
<p>Angesichts dessen ist es erforderlich zu klären, was unter diesem Begriff im wissenschaftlichen Sinne zu verstehen ist, und wie dieser Begriff in das Thema meiner Dissertationsarbeit einzuordnen ist.</p>
<p>Der Begriff <em>Mobilität</em> stammt von dem lateinischen Wort <em>mobilitas</em> und wird im Allgemeinen als Beweglichkeit oder Bewegung beschrieben.</p>
<p>Da der Mobilitätsbegriff in diversen Bereichen seine Anwendung findet, gibt es keine einheitliche Definition. Aus diesem Grund wird die <em>Mobilität</em> meistens durch ein zusätzliches Attributs definiert, ansonsten wäre <em>Mobilität</em> äquivalent zu <em>Flexibilität</em> (vgl. Tully &amp; Baier 2006: 30). So wird beispielsweise zwischen räumlicher Mobilität, virtueller Mobilität, informationeller Mobilität, ökonomischer Mobilität und sozialer Mobilität unterschieden.</p>
<p>Rotach, Hoppler und Mötteli unterteilen den Begriff in Faktormobilität, Standortmobilität, Bevölkerungsmobilität, soziale Mobilität, räumliche (Bevölkerungs-)Mobilität und Pendelmobilität (vgl. Rotach et al. 1986). Cerwenka et al. differenzieren grob in physische, soziale und geistige Mobilität, wobei die ersten zwei Arten die „Bevölkerungsmobilität“ bilden.</p>
<blockquote><p><em>„[…] the mobility of mobile phones apparently differs from this ‚traditional‘ mobility. In fact, it is not mobility as such but the combination of mobility and permanence, the caller is mobile, while the person who is being called is ‚always there‘.“ (Roos 1993)</em></p></blockquote>
<p>Das obige Zitat von Roos zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Mobilität und dem verwendeten Endgerät gibt. Es sei angemerkt, dass sich das Beispiel des Mobiltelefons aber auch auf andere mobile Geräte übertragen lässt. So kann ein Laptop oder PDA zum Abrufen und Schreiben von E-Mail, zum Chat oder Videokonferenz benutzt werden. Bei diesen Beispielen kann es sich zwar auch um einen asynchrone Übertragung handeln, doch der Grundgedanke des „Always there“ bleibt dennoch erhalten.<strong> </strong>Folglich gehört auch eine gewisse „Beständigkeit“ zur Mobilität.</div>
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